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WAS IN UNSEREM WASSER SPUREN HINTERLASSEN KANN.

Trinkwasser wird streng kontrolliert. Dennoch können Stoffe aus Landwirtschaft, Industrie, Medizin und unserem Alltag in den Wasserkreislauf gelangen.
Filling Water Glass
PFAS & TFA
 

Persistente Industrie

und Abbauprodukte.

Children Drinking Water
ARZNEIMITTELRÜCKSTÄNDE
 

Spuren aus Haushalten und medizinischer Nutzung.

Woman drinks water
PESTIZIDE & ABBAUPRODUKTE

Einträge aus Landwirtschaft und

Umwelt.

Plumber Fixing Sink
MIKROPLASTIK & ALLTAGSCHEMIKALIEN

Partikel und Stoffe aus Produkten, Verpackungen und Textilien.

Unser Trinkwasser wird streng kontrolliert.
Doch nicht jeder Stoff wird standardmäßig untersucht.

Quellen: Umweltbundesamt 2024 • AGES Trinkwasserbericht 2024 • ECHA 2024 • BFR 2023 • WHO 2022

DAS WASSERWERK
IST NICHT DEIN WASSERHAHN.

Auf dem Weg zu dir nach Hause verändert sich dein Wasser.

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DER WEG DEINES WASSERS

Scenic Lake View

1. DIE QUELLE

Reines Wasser aus Seen, Flüssen oder Grundwasser.

Worker Inspecting Pipes

4. DER HAUSANSCHLUSS 

Übergabestelle in deinem Gebäude oft Jahrzehnte alt.

Rusty Industrial Structure

2. DAS WASSERWERK

Aufbereitung und Desinfektion für unsere Versorgung.

Plumber Fixing Pipes

5.DEINE HAUSINSTALLATION

Rohre, Armaturen, Boiler & Dichtungen - tägliche Beanspruchung.

Plumber Installing Pipe

3. DAS LEITUNGSNETZ

Kilometerlange Rohre - Einflüsse durch Material, Alter und Umgebung.

Filling Water Glass

DEIN WASSERHAHN

Erst hier kommt das Wasser bei dir an - nach einer langen Reise.

JE LÄNGER DER WEG, DESTO GRÖSSER DAS RISIKO

Rohre können Stoffe abgeben. Ablagerungen, Rost und Biofilm können entstehen. Deshalb kann Wasser am Hahn nicht mehr dasselbe sein wie an der Quelle.

WAS UNTERWEGS PASSIEREN KANN:

Verunreinigungen

durch Umwelteinflüsse

Biofilm & Bakterien

können entstehen

Rost, Metallpartikel

und Ablagerungen

Stoffabgabe

durch alte Rohre und Materialien

Trinkwasser Rohr
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DU SIEHST ES NICHT. ABER ES IST DA. 

Klares Wasser kann trotzdem belastet sein. Geruch und Geschmack täuschen. Nur moderne Filtration und regelmäßige Kontrollen geben echte Sicherheit.

QUALITÄT ENDET NICHT AM WASSERWERK - 
SIE BEGINNT BEI DIR.
CLYR bringt die Reinheit zurück in dein Zuhause.
CLYR Soda

TFA.
DIE SPUR,
DIE BLEIBT.

Unsichtbar. Wasserlöslich.
Und heute fast überall nachweisbar.
TFA (Trifluoracetat) kann als Abbauprodukt fluorierter Stoffe entstehen – unter anderem aus bestimmten Pflanzenschutzmitteln und Kältemitteln.
TFA ist sehr persistent und hoch wasserlöslich. Dadurch kann es sich im Wasserkreislauf weit verbreiten.
Ist TFA einmal im Wasserkreislauf, lässt es sich mit vielen konventionellen Aufbereitungsverfahren nur schwer entfernen.

DER KREISLAUF VON TFA

Wasserfilter
NIEDERSCHLAG
TFA kann über atmosphärische Prozesse in Regen und Schnee gelangen.
Trinkwasser
TRINKWASSER
Über Grund- und Oberflächenwasser kann TFA auch im Trinkwasser nachweisbar sein.
INDUSTRIE & LANDWIRTSCHAFT
Eintrag durch Produktion, Pflanzenschutzmittel und weitere Anwendungen.
CLYR Wasserfilter
GEWÄSSER
TFA ist wasserlöslich und kann sich in Flüssen, Seen und Grundwasser verteilen.
Sprudelwasser

AKTUELLE DATEN AUS ÖSTERREICH:

93%

DER 2026 UNTERSUCHTEN TRINKWASSERPROBEN ENTHIELTEN TFA OBERHALB DER BESTIMMUNGSGRENZE VON 0,1 ΜG/L.
TFA ENTSTEHT AUS VERSCHIEDENEN FLUORIERTEN AUSGANGSSTOFFEN UND GELANGT ÜBER UMWELTPFADE IN GEWÄSSER UND GRUNDWASSER.
Co2
PFLANZENSCHUTZ MITTEL
Fluorierte Wirkstoffe
KÄLTEMITTEL
in Kühl- und Klimaanlagen
FLUORIERTE
BESCHICHTUNGEN
in verschiedenen Anwendungen
WEITERE FLUORIERTE STOFFE
in Industrie und Alltag
UMWELTPFADE
Luft, Boden und Wasser

WARUM TFA PROBLEMATISCH IST

Sehr persistent – TFA wird in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut.
Sehr mobil – durch seine Wasserlöslichkeit kann es sich weit verbreiten.
Die gesundheitliche Bewertung wird wissenschaftlich weiterentwickelt.
TFA wird zunehmend im Wasserkreislauf nachgewiesen. Die aktuellen österreichischen Messwerte gelten nach heutigem Wissensstand nicht als Gesundheitsrisiko.
Wissen schafft Klarheit. Vorsorge schafft Möglichkeiten.
Quelle: AGES – PFAS/TFA-Trinkwassermonitoring, veröffentlicht Mai 2026
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